Auf Pottbesuch: 96 Stunden in Essen (Teil 1)

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Ich verlasse Essen mit einem Grinsen so fett wie die Currywurst, die ich zum Abschied verdrücke. Gut, dass ich diesmal ausgestiegen bin. Aber von Anfang an: Eine Stunde westlich von Essen bin ich aufgewachsen, eine Stunde nördlich von Essen lebe ich seit Jahren. Regelmäßig steige ich am Essener Hauptbahnhof um. Und doch habe ich von der Stadt nie mehr gesehen als die Bahngleise. Symptomatisch: Was vor der Haustüre liegt, lässt man links liegen. Deutschland im Großen, Essen im Kleinen. Aber jetzt endlich: Ab in den Pott, aussteigen, Essen fassen. Dafür plane ich zunächst 48 Stunden ein, das sollte doch reichen. Nach vier Tagen denke ich: Du musst nochmal wiederkommen. Deshalb teile ich meinen Post in zwei Teile. Hier zu lesen: Tag 1 und 2. Hier geht’s zum zweiten Teil mit Tag 3 und 4. Bevor ich mich aufmache, Essen zu erkunden, frage ich meine Facebook-Freunde nach Insider-Tipps. Natürlich könnte ich ausschließlich im Reiseführer oder bei Tripadvisor recherchieren – aber die besten Ratschläge geben immer noch Menschen, die in einer Stadt leben oder gelebt haben. So ergibt sich über zwei Ecken, dass ein junger Essener Fotograf anbietet, mich mit seiner Kamera zu begleiten, mir einige Highlights seiner Stadt zu zeigen und […]

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